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    Lexikon der Batterien und Akkus

     

    Kleine Zusammenstellung der wichtigsten Begriffe:

     

     

    Batterien (Primärzellen): Nicht wieder aufladbare Batterien.

     

    Akkus (Sekundärezellen): Wiederaufladbare Batterien. Diese werden vorzugsweise in Laptops, Mobiltelefonen und tragbaren Audio und Videogeräten benutzt.

     

    Ladegerät: wandelt die Spannung um, die an das Gerät oder an die Batterie angepasst ist und lädt den Akku auf.

     

    Spannungswandler: wandelt eine Spannung in eine andere. Z.B.: 12V in 220V. Übliche Anwendungen: Outdoor Akivitäten wie Camping, Auto (über Kfz Zigarettenanzünder)

     

    Ladestrom (A oder mA): die Stromstärke die benötigt wird, um die Batterie zu laden.

     

    Entladestrom (A oder mA): Der Entladestrom ist der Strom eines Akkus, den der Akku über einen gewissen Zeitraum liefern kann.

     

    Zyklus: Die vollständige Be- und Entladung eines Akkus.

     

    Delta V: Negative Variation der Spannung des Akkus die auftritt, wenn dieser auflädt. Die Schnellladegeräte für Akkus sind mit einem Delta V ausgerüstet, welches die Aufladung stoppt. Eine Anzeige weist den Benutzer darauf hin.

     

    Memory Effekt: betriff vor allem NiCd Akkus und in geringerem Maße auch NiMh Akkus. Der Memory Effekt ist das Ergebnis einer sich wiederholenden Nutzung eines nur bestimmten Teiles der Kapazität (von der Gesamtkapazität des Akkus). Das Resultat ist ein Kapazitätsverlust. Die Wirkung gibt es bei normalen Batterien (primär) natürlich nicht!

     

    Zink-Kohle: Technologie bei Einwegbatterien. Wiederaufladung nicht möglich. Die Spannung einer Zink-Kohle Batterie ist 1,5 V.

     

    Alkaline: (siehe auch: Alkali.Mangan) Technologie einer Standard Batterie und somit nicht wieder aufladbar. Sie ist die ausgereiftere Version der Zink-Kohle Batterie. Die Alkaline Batterien sind für Standard Anwendungen wie z.B. Fernbedienungen und Uhren ideal und aufgrund dessen weit verbreitet: Die Spannung einer Alkaline Batterie ist immer 1,5V.

     

    Zink-Luft: ähnelt der Alkaline Technologie (somit nicht wieder aufladbar). Reagiert mit dem Sauerstoff der Außenluft. Zink-Luft bietet eine höhere Kapazität arbeitet jedoch dazu äußerst sparsam. Die Zink-Luft Batterien werden bevorzugt in den folgenden Geräte benutzt: Straßensignalisierung, Verkehrsbarken, Parkuhren, elektrische Zäune, Hörgeräte. Die Spannung einer Zink-Luft Batterie beträgt 1,45 V

     

    Lithium-Thionylchlorid-Batterie: nicht wiederaufladbare aber stabile Technologie. Anwendungen sind meist netzunabhängige Versorgung von Elektronik im industriellen Bereich und in der Sicherheitstechnik. Außerdem in PC-Sicherungssystemen. Die Spannung einer Lithium-Thionylchlorid-Batterie ist 3 V oder 3,6 V.

     

    Silberoxyd: nicht wiederaufladbare Technologie, welche einzig in Knopfzellen genutzt wird z.B. für Uhren und Messtechnik. Die Spannung einer Silberoxid Batterie, ist 1,55V.

     

    Blei: 2V, 4V, 6V, oder 12V. Eine Bleibatterie ist eine Reihe von (Blei-Säure) Akkus, die serienmäßig und in einem Gehäuse verbunden sind. Man unterscheidet: Geschlossene AGM und GEL (bevorzugt eingesetzt in Alarmanlagen, Rollstühlen, Golfwagen), Cyclon (Medizintechnik und Modellbau) sowie die klassische, offene Blei Technologie (z.B. bei Autobatterien)

     

    NiCd (Nickel Cadmium): Akkus (Sekundärzellen) aus Nickel und Kadmium:

     

    Vorteile:

    Einfach und schnell Aufladung, selbst nach einer langen Lagerungsperiode. Lange Lebensdauer, viele Zyklen (Ladung und Entladung). Gute Leistungen bei niedrigen Temperaturen (aber lädt sich bei 0° nicht wieder auf). Geringe Kosten und einfache Handhabung.

     

    Nachteile:


    Höhere Autoentladung (etwa 20 % / Monat), anfällig für den Memory Effekt (siehe oben), hohe Schadstoffmenge und
    höhere Menge an Schwermetallen. Die Technologie NiCd wird nach und nach durch NiMh ersetzt

     

    NiMH Akku (Nickel Metallhydrid): Akkutechnologie (Sekundärzelle) aus dem Nickel und Metall Hydrid .

     

    Vorteile:


    Mehr Energie als die NiCd Technologie (ca.3 Mal mehr), umweltschonender (im Gegensatz zu NiCd), enthält keinerlei Schwermetalle.
    Neuen Produkt-Palette mit äußerst geringer Selbstentladung (< 20% im Jahr). Oft bereits vorgeladen: nx-ready.

     

    Nachteile:


    Muss vor erster Benutzung aufgeladen werden. Die NiMh wird immer öfter durch Li-Ion ersetzt. Vor allem bei Anwendungen der Informationstechnik, GSM etc.

     

    Ampere (A) : Maßeinheit für elektrischen Strom.

     

    Volt (V) : Einheit zur Messung und Bestimmung der Spannung.

     

    Watt (W) : Maßeinheit Energie (W = V x A)

     

    Kapazität (Ah) : Menge der Energie, die in einer Zelle( Batterie und Akku) gespeichert ist.

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